Geschichte

1879 wurde eine kleine Kapelle errichtet und 15 Jahre später in sieben Metern Entfernung eine Bethalle erbaut.

Die Wallfahrtskirche wurde im Jahre 1954 durch Einfügung eines Querschiffes zwischen Gnadenkapelle und Bethalle zu einem einheitlichen Gotteshaus umgestaltet. Im Jahr 1968 wurde die Kirche innen renoviert.

Die Wallfahrtsseelsorge in Maria Fieberbründl wird weiterhin von den Kapuzinern wahrgenommen.

 

Kapuzinerkloster

Wallfahrtsort
Maria Fieberbründl
A-8222 St. Johann/Herberstein
Tel. +43 - 3334 - 2320

Meldungen aus der Provinz

 

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