Schlanders

Die Klosterkirche ist dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht. 1620 hielten die Kapuziner in Schlanders und Glurns die Fastenpredigten. Diese und der Dienst an den Siechen während der Pestjahre 1635/36 haben Adel und Volk von Schlanders derart beeindruckt, dass sie die Kapuziner am Ort haben wollten. Der Bischof von Chur und der Landesfürst mussten einwilligen, obwohl sie die Erlaubnis bereits den Franziskanern erteilt hatten. Bischof Flugi von Chur legte 1644 den Grundstein zum Kloster und weihte am 27. November 1648 die Kirche.

Am 15. August 1808 evakuierte die bayerische Regierung das Kloster. Nach der ersten Berg-Isel-Schlacht kehrten die Kapuziner wieder zurück. Das Kloster wurde in den Jahren 1979-81 restauriert, ebenso im Jahr 1990 die Kirche. Diese wurde mit dem Sonnengesang des hl. Franziskus als Meditationsweg ausgestattet. Vom Kloster aus wird der Dienst der Krankenseelsorge im Krankenhaus versehen.

Schlanders
Kapuzinerkirche Schlanders

Die Brüder in Schlanders:

Albert Piok, über 30 Jahre tätig der Mission in Sibolga,
Guardian und Missionssekretär.

Maximilian Frank, langjähriger Katechet und Seelsorger,
Vikar in Kloster und Kaplan im Krankenhaus.

Theodosius Caratsch, viele Jahre Seelsorger in verschiedenen Orten
in Graubünden. Seelsorgliche Dienste.

Odo Denicolò, Seelsorger.

Serafin Prantner, langjähriger und erfahrener Gärtner.

Albert Obexer, Pfarrer von Taufers im Münstertal
(dem Kloster zugeordnet).

 

Kapuzinerkloster

Kapuzinerstr. 3
I-39028  Schlanders

Tel. +39 473 730228

Email:
albert.piok@kapuziner.org
caratsch@kapuziner.org

Meldungen des Hauses

Meldungen aus der Provinz

 

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